Irmgard Keun „Einmal ist genug“,

Zeitzeugen, Bilder und Dokumente erzählen,
Emons Verlag, Köln 1995
„…Fünfzehn Frauen und Männer, die Irmgard Keun gekannt haben und sie in ihren schwierigen Jahren nach der Illegalität, aus der sie zerbrochen ins zerbombte, elterliche Haus nach Köln zurückfand, begleitet haben, erinnern sich an sie. Faszinierende, ungemein liebevolle, diskrete Portraits sind entstanden. Eine widersprüchliche, sehr facettenreiche, ganz und gar unfreundliche Person kommt da ans Licht. Berührend der Text der Tochter…“ (Freitag)
„…eine schillernde Dokumentation, eine Spurensuche außerordentlicher Intensität…“ (Schnüss)
„… Die Enttäuschung über die Unberechenbare ist den ungeschminkten, weil in mündlichen Interviews entstandenen Erinnerungen ihrer Freundinnen und Freunde, ihrer Ärztin und ihrer Tochter bisweilen noch anzumerken…“ (Süddeutsche Zeitung)
„…Aber noch viel wichtiger ist es – und das macht das Buch so lesenswert – dass es gelingt aus den vielen Blickwinkeln und Facetten das lebendige Bild eines beeindruckenden Menschen zu formen…“ (WDR, Forum West)