„Elisabeth Minetti, Hochzeitskind“
Dittrich Verlag, Köln 2002

„…in unprätentiöser Sprache (niedergeschrieben von Anna B. Hagin und Heike Beutel) bisweilen ein bisschen zu spröde und emotionslos, erhält der Leser detailreiche Einblicke in die deutsche Geschichte aus der Sicht einer früh emanzipierten Frau…“ (taz NRW)

„…In langen Gesprächen mit den Autorinnen erzählt Elisabeth Minetti von ihrem Leben. Den Schwerpunkt bilden dabei Kindheit und Jugend in der Weimarer Republik und in der Zeit des Nationalsozialismus… Gleich im Vorwort wird klargestellt, dass Elisabeth nichts von ihrem von ihr selbst so genannten „2. Leben“ mit dem berühmten Schauspieler Bernhard Minetti preisgeben wird. Nach einer 1. Enttäuschung muss man aber feststellen, dass auch das „1.Leben“ der Elisabeth Minetti die Aufmerksamkeit des Lesers verdient…“ (ekz-Informationsdienst)